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10 Gedichte zum Muttertag

  1. Liebe Mutti, ich danke dir, dass du mich liebst, mir Geborgenheit gibst, deine Aufmerksamkeit mir schenkst, immer an mich denkst. Bei Krankheit meinen Schlaf bewachst und gerne mit mir lachst. Danke für die Selbstverständlichkeit mit der du all das machst!
  2. Der Muttertag zählt zu den schönsten Tagen. Sind´s auch nur wenige Worte, die ich schrieb, soll jede dieser Blumen herrlich sagen: Ich danke Dir so sehr! Ich hab´ Dich lieb! – Friedrich Morgenroth
  3. Du hast mein Leben mir geschenkt, Ich danke dir für dies grösste Geschenk. Du hast JA gesagt zu mir, Liebe Mutter, dafür danke ich dir. Du hattest mit mir viele Sorgen und Nöte,Warst immer da mich zu trösten. Viele Male hast du mich geleitet, Beistehend mich begleitet. So vieles hast du mitgetragen, Viel geopfert in deinen jungen Tagen. Du warst so treu in deinen Gaben, Zu rein, um selbst etwas zu wagen. Heute schenke ich dir meinen Dank dafür, Für all deine Liebe und dein Gespür. Von Herzen sollst du es gut haben, Und leben für deine Tage. – Monika Minder
  4. Du bist die schönste Mutter auf der Welt. Du hast die Kraft, die alles zusammenhält. Und warst du auch oft von mir enttäuscht. Ebenso oft hast du dich doch gefreut. Weisst du noch … ? Du bist die schönste Mutter auf der Welt! Du kennst die Liebe, die alles zusammenhält. – © Monika Minder
  5. Du hast mir Vieles beigebracht, mir Trost geschenkt, mit mir gelacht. Was auch geschieht, du stehst zu mir. Mit meiner Liebe lohn ich´s dir! – Anita Menger
  6. Du bist die beste Mama weit und breit, die zu mir steht, in jeder Zeit! Wir haben geweint und auch gelacht und auch viel Spaß zusammen gemacht! Du stehst zu mir bei Not und Schmerzen und dafür trag´ ich dich, ewig in meinem Herzen!
  7. Ein Blumenstrauß für Mutterliebe – das ist ein sehr geringer Dank. Würd`st du mir glauben, wenn ich schriebe, dass ich dich lieb’, mein Leben lang?
  8. Kurz und bündig, ehrlich, klar: Mama, Du bist wunderbar!
  9. „Wir wären nie gewaschen, und meistens nicht gekämmt, die Strümpfe hätten Löcher und schmutzig wär das Hemd. Wir äßen Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt, wenn Du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt. Wir hätten nasse Füße und Zähne schwarz wie Ruß und bis zu beiden Ohren die Haut voll Pflaumenmus. Wir könnten auch nicht schlafen wenn Du nicht nochmal kämst und uns, bevor wir träumen in Deine Arme nähmst. Und trotzdem! Sind wir alle auch manchmal eine Last Was wärst Du ohne Kinder? Sei froh dass Du uns hast!“ – „Muttertag“ (von Eva Rechlin)
  10. Weil wir Engel ohne Flügel nicht Engel nennen können, nennen wir sie Mama.

Categories:   Beziehung & Familie, Muttertag